MORITZBURGSPORT UND BAROCK

Schaut hier nach und informiert euch über die wunderschöne Gemeinde vor den Toren Dresdens, in welcher sich unser Verein gegründet hat und deren Namen wir in unserem Vereinsnamen tragen:

www.moritzburg.de

www.kulturlandschaft.moritzburg.de

Schloss Moritzburg

Schloss Moritzburg ist eines der reizvollsten Naherholungsziele Dresdens. Die barocke Schlossanlage inmitten eines Teiches zieht jährlich tausende Besucher an. Sie diente im 18. Jahrhundert Kurfürst Friedrich August I. von Sachsen, genannt August der Starke und dem Wettiner Adel als Jagdaufenthalt und prachtvolle Kulisse für königliche Lustbarkeiten. Es beherbergt eine der größten Trophäensammlungen der Welt, wertvolle Ledertapeten, kostbare Barockmöbel und Gemälde. Die Schlosskapelle wird für Trauungen, Sonderausstellungen und Veranstaltungen genutzt. Kulisse für königliche Lustbarkeiten. Es beherbergt eine der größten Trophäensammlungen der Welt, wertvolle Ledertapeten, kostbare Barockmöbel und Gemälde.

www.schloss-moritzburg.de

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Schloss Moritzburg

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Kurfürst Friedrich August III, ein Enkel August des Starken, ließ durch seinen Oberkammerherren und Jugendfreund Camillo Graf Marcolini zwischen 1770 und 1776 am Großteich zu Moritzburg ein kleines Sommerschlösschen im chinoisen Stil errichten. Später wurde die Anlage ergänzt durch Garnhaus, Brunnenanlage, Wohnhaus des Grafen Marcolini, sowie eine maritime Anlage mit Mole, Hafen, Leuchtturm und einer zweimastigen Fregatte. Nach umfangreicher Renovierung wurde das Fasanenschlösschen 200 wiedereröffnet. Es ist  eines der wichtigsten höfischen Bauten des sächsischen Spätbarocks. Im Inneren erwartet den Besucher eine Vielfalt an original erhaltenem Interieur des ausgehenden 18. Jahrhunderts, kostbare Tapeten aus Federn, Stroh- und Perlengeflecht, Intarsienboiserie sowie handgestickte Seidentapeten. Die Dachlaterne ist mit zwei Figuren, einem Mandarin mit Ehrenschirm,  der bei Windeinwirkung mit Kopf nicken kann und einer Knabenfigur versehen.

www.schloss-moritzburg.de

Leuchtturm

Unweit des Fasanenschlößchens befindet sich eine Hafenanlage en miniature. Aber wozu ein Leuchtturm mit Mole hier im Binnenland?

Allein zur Unterhaltung, denn im 18. Jahrhundert diente das Areal zur Imitation von Seeschlachten mit eigens dafür gebauten Holzfregatten. Leuchtturm, Mole und die künstlichen Dardanellen wurden angelegt, um die Landschaft in das Schauspiel mit einzubeziehen.

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Wildgehege Moritzburg

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Das Wildgehege Moritzburg befindet sich im Moritzburger Wald in unmittelbarer Nähe des Jagdschlosses. Von sächsischen Kurfürsten als Tiergarten und Jagdgehege angelegt, ist das heutige Wildgehege Moritzburg eine der attraktivsten Freizeiteinrichtung Sachsens und ein Refugium für geschützte und jagdbare heimische Tierarten. Das Moritzburger Wildgehege versteht sich als moderner Dienstleister für natur- interessierte Besucher aller Altersgruppen. Seit Januar 2006 ist das Moritzburger Wildgehege mit dem Gütesiegel „Servicequalität Sachsen“ zertifiziert, was auch für 2007 mit Erfolg verteidigt werden konnte. Die weiträumige Anlage mit historischen Mauern beherbergt einen reichen europäischer Tierbestand (u. a. Luchse, Elche, Waschbären, Wölfe). Von Aussichtspunkten können die Tiere beobachtet werden. Es werden thematische Führungen angeboten.

www.smul.sachsen.de/de/wu/organisation/wildgehege_moritzburg

Hochseilgärten

Seit 2007 befindet sich ein direkt im Wildgehege ein Abenteuerpark bzw. Hochseilgarten. Dort kann man, auf abenteuerliche Weise von Baum zu Baum „klettern“.Auch der Hochseilgarten am Mittelteich bietet naturinteressierten Kletterern und Sportbegeisterten jede Menge Programm.

www.abenteuerpark-moritzburg.de

www.hochseilgarten-moritzburg.de

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Käthe Kollwitz Haus

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Das Werk von Käthe Kollwitz wird weltweit geschätzt und gepflegt. Doch nur ein Ort, an dem sich die Persönlichkeit der Künstlerin noch heute authentisch erfahren lässt, hat Krieg und Zerstörung überstanden: ihr letzter Wohnsitz und späteres Sterbehaus in Moritzburg. Das Haus lebt von dieser besonderen persönlichen Atmosphäre und unter scheidet sich dadurch von anderen Kunstsammlungen. Das Museum gibt mit der kleinen grafischen Sammlung Einblick über mehr als 50 Jahre des künstlerischen Schaffens von Käthe Kollwitz. Fotografien sowie Tagebuch- und Briefauszüge verschaffen Einblick in persönliche Lebenssituationen. Käthe Kollwitz (1867-1945) ist die bedeutendste deutsche Grafikerin und Bildhauerin des 20. Jahrhunderts. Ein Leben lang hat sie sich mit der Not und dem sozialen Elend der einfachen Menschen auseinandergesetzt. Mit ihren Kunstwerken erhob sie Klage gegen die menschenunwürdigen Zustände und den alles zerstörenden Krieg.

www.kollwitz-moritzburg.de

Rüdenhof, Meißner Str. 7 , 01468 Moritzburg

Sächsisches Landgestüt

Die ehemaligen Jagdstallungen des Schlosses beherbergen seit 1828 das Sächsische Landgestüt. Hier stehen ca. 100 Hengste für die Pferdezüchter in Sachsen und Thüringen.An der im Gestüt eingerichteten sächsischen Landesreit- und Fahrfachschule werden ganzjährig Lehrgänge im Reiten und Fahren durchgeführt. Das Gestüt richtet jedes Jahr im September die Hengstparade aus.

Sächsisches Landgestüt, Schlossallee 1,01468 Moritzburg

www.landwirtschaft.sachsen.de

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Der Lößnitzdackel

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Die Lößnitzgrundbahn liegt im Herzen des Freistaates Sachsen, nicht weit von der weltberühmten Barockstadt Dresden entfernt. In Radebeul Ost hat die Lößnitzgrundbahn Anschluss an das Normalspurnetz (S-Bahn S1 Schöna – Pirna – Dresden – Meißen Triebischtal oder RE 50 Dresden – Riesa – Leipzig).Als vierte sächsische Schmalspurbahn nahm sie im Jahr 1884 ihren Dienst auf und dampft nun seit über 120 Jahren zwischen Radebeul und Radeburg. Ihre 16,55 km lange Strecke führt sie durch 11 Bahnhöfe bzw. Haltepunkte sowie über 19 Brücken.Kurz vor den Toren Dresdens in Radebeul beginnt die Fahrt. Durch den malerischen Lößnitzgrund schlängelt sich der Zug gemächlich hindurch, bevor er die Moritzburger Wald- und Teichlandschaft erreicht. Besonders eindrucksvoll ist es, wenn der „Lößnitzdackel“, wie die Bahn liebevoll von den Anwohnern genannt wird, den Dippelsdorfer Teich über einen 210 m langen Damm überquert. Mit Moritzburg erreicht die Bahn etwa die Mitte der Strecke. Von hier aus dampft der Zug weiter durch die Ortschaften Cunnertswalde, Bärnsdorf, Berbisdorf und erreicht in der Heinrich-Zille-Stadt Radeburg seinen Zielbahnhof.

www.loessnitzgrundbahn.de

Sächsisches Elbland

Hier können Sie tausendjährige Städte und die Weingeschichte eines der kleinsten Weinanbaugebiete Deutschlands kennen lernen. Sie können auch wunderbar entspannen bei einer Wanderung entlang des Sächsischen Weinwanderweges, während einer Dampschifffahrt auf der Elbe oder mit einem Gläschen Wein in einer der  Prädikatsgaststätten entlang der Sächsischen Weinstraße.Kultur, Geschichte, Architektur, Porzellan sowie eine faszinierende Fluss- und Weinlandschaft: diese Verknüpfung macht das Sächsische Elbland so anziehend und einzigartig. Höhepunkt ist zweifelsohne die Erkundung der Landeshauptstadt Dresden. Die architektonischen Schätze aus der Zeit des Barock, kleine gemütliche Cafés sowie die Elbe schaffen ein einmaliges Flair. Hier erkennt man, dass Dresden den Beinamen „Elbflorenz“ nicht ohne Grund trägt. Daneben gibt es weitere Städte, welche die Reise durch das Elbland zu einem einmaligen Erlebnis machen und die auch zu überregionaler Bedeutung gelangt sind. In diesem Zusammenhang sei nur auf die weltberühmte Porzellanmanufaktur in Meißen, die Karl-May-Stadt Radebeul mit seinen malerischen Villen hingewiesen.Die Sächsische Weinstraße ist eines der kleinsten Weinanbaugebiete Deutschlands! Seit mehr als 800 Jahren werden im Elbtal Reben kultiviert. Nirgendwo sonst in Deutschland ist der Weinbau so fest in die Kultur und die Geschichte des Landes integriert wie bei uns in Sachsen.

Sie begegnen dem sächsischen Wein in unmittelbarer Nähe der weltbekannten Semperoper, am Fuße der wunderschönen Elbschlösser in Dresden und auch als Dekor auf dem Meissner Porzellan. Unser Wein ist eine Spezialität und Rarität – lediglich 0,2 % der gesamten deutschen Weinmenge stammt aus Sachsen.

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„Weißes Gold“

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Europas erstes Porzellan – Zu Besuch bei den gekreuzten Blauen Schwertern August der Starke wollte Gold und bekam Porzellan. So geht die Sage. Tatsächlich forschten Anfang des 18.Jh. Johann Friedrich Böttger, Ehrenfried Walther von Tschirnhaus und Andere im Auftrag des sächsischen Kurfürsten August dem Starken – mit Erfolg! Sie konnten zunächst das braune Böttgersteinzeug und dann das „Weiße Gold“, das erste europäische Porzellan, herstellen. Im Sommer 1710 wurde zu diesem Zweck in der damals leer stehenden Albrechtsburg Meissen eine Produktionsstätte eingerichtet, genauer gesagt: die Königlich-Polnische-Kurfürstlich-Sächsische Porzellan-Manufaktur.  1864 zog die Manufaktur in ein neues Gebäude ins Meißner Triebischtal. Im Januar 1916 eröffneten Museum und Schauhalle. Heute ist sie ein Besuchermagnet für Gäste aus aller Welt: Das Meissener Porzellan, die Marke „Gekreuzte Schwerter“, ist nicht nur in Vitrinen zu bewundern, sondern man kann auch seine Herstellung in der Schauwerkstatt mitverfolgen. Die Schauhalle, das Porzellanmuseum der Manufaktur, reflektiert die Herstellung des „Weißen Goldes“ von den Anfängen bis zu aktuellen Anwendungsgebieten. Das Spüren der Arbeitsatmosphäre, das Sehen der kunsthandwerklichen Meisterschaft und das Genießen von Tisch- und Tafelkultur werden für Besucher hier zum unvergesslichen Erlebnis.Die spätgotische  Albrechtsburg Meissen, die sich über dem malerischen Elbtal erhebt, ist heute ein Museum und beherbergt unter anderem eine Daueraustellung über die 150-jährige Geschichte des Schlosses als Sitz der ersten europäischen Porzellan-Manufaktur.

http://cms.elbland.de/opencms/opencms/elbland.de/de/ch_home

Karl May Museum

Wer Silberbüchse, Bärentöter und Henrystutzen, die Gewehre der Romanhelden Winnetou und Old Shatterhand, im Original sehen will, findet diese legendären Waffen im Radebeuler Karl-May-Museum. Die 1985 eröffnete Ausstellung „Karl May – Leben und Werk“ wird seit 1995 in erweiterter Gestaltung präsentiert. Historisch getreu restauriert und mit dem originalen Inventar ausgestattet, sind Empfangssalon, Arbeitszimmer und Bibliothek des Schriftstellers wieder in der Villa „Shatterhand.“ zu sehen. Das Karl May Museum finden Sie in 01445 Radebeul, Karl-May-Straße 5.

www.karl-may-stiftung.de/index.html